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EkkehartMittelberg, 76 Jahre alt, angemeldet seit 17.11.2010: "„Du willst bei Fachgenossen gelten? Das ist verlorene Liebesmüh. Was Dir misslingt, verzeihn sie selten, was Dir gelingt, verzeihn sie nie.“ Oskar Blumenthal Ich schreibe gerne Aphorismen (siehe unter Gedrucktes mein Buch: „Neue Aphorismen für viele Gelegenheiten von Amüsement bis Zweifel“) Ein paar von ihnen möchte ich hier vorstellen: - Der Unterschied zwischen der Relativitätstheorie und rätselhaften Frauen besteht darin, dass sehr kluge Männer die Relativitätstheorie begreifen. - Kein Chirurg kann das wichtigste Merkmal der Schönheit implantieren: die Anmut. - Wer keine Fehler macht, macht nichts. - Viele unterbrechen das Denken, um zu lesen, aber nur wenige das Lesen, um zu denken. - Wer ständig über die vermeintliche Dummheit anderer räsoniert, schreibt immer auch über sich selbst. - Leichtfüße gehen über Wolken. Versicherte fallen durch. - Beim Suchen kann man sich verlieren – Beim Verlieren kann man zu sich finden. Die Lyrik hat mich seit meiner Schulzeit beschäftigt, aber lange Jahre nur theoretisch. Auf meiner Homepage findet man drei Studien dazu. Seit 6 Jahren schreibe ich selbst Gedichte. (Siehe unter Gedrucktes) Hier drei Beispiele, die mir wichtig sind: Franz Kafkas Unergründlichkeit Sonett zum Thema Geheimnis von EkkehartMittelberg. Ein ewiges Geheimnis - wir sind blind - lockt faszinierend wie auch abgrundtief. Verloren ist, wen dieses einmal rief, verwirrt, verirrt in einem Labyrinth, das niemals ausgeleuchtet werden kann, von numinoser Rätselhaftigkeit. Den Wahrheitssuchern ist kein Weg zu weit, doch kommen sie wohl nie ans Ziel heran. Die Eingangssätze scheinen leicht zu sein, der Deuter rechnet nicht mit Widerstand, doch emsig kehren erste Zweifel ein: Verworfen wird, was er für klar befand. Bei dieser Sinnessuche gilt allein: Die Chiffren halten jeder Deutung stand. © Ekkehart Mittelberg, April 2012 Marburg. Hommage auf Hölderlins "Heidelberg" Ode zum Thema Schönheit/ Schönes von EkkehartMittelberg. Freunde, taucht mit mir ein, ruft Erinnerung wach, Marburg schauen, und es preisen mit frohem Lied, Marburg, Lahn überragend, weithin sichtbar, so imposant. Sieh, die Kirche, sehr schlank, die aus der Ferne grüßt. Leicht erhebt sich der Dom, in den Himmel so frei, mahnt ans Hohe uns Menschen, die voll Kleinmut und eitel sind. Schaust vom Schlosse herab, fesselt der Zauber von Fachwerkgiebeln den Blick, Gässchen verwinkelt schön, und hinab von dem Rathaus ruft der Gockel die Stunde auf. Und ein Weilchen gebannt, halten Besucher ein, stehen still, wie das Herz, wenn das Blut allzu rasch drängend, weiterzusehen, in die Gassen der Stadt dich treibt. Neue Warte für dich, oben von Spiegelslust weite Blicke geschenkt, und die Augen sehen auf den Fluss, und moderne Häuser rahmen das lieblich’ Bild. Aber oben am Berg ragt das gigantische, wettergeprüfte Schloss aus der Idylle Grund, kaum von Zeiten verändert. Doch der ewige Wandel gießt sein verjüngendes Licht über das alternde Schönheitsbild und umher grünet lebendiger Efeu; freundliche Farben leuchten in eine neue Zeit. Junge Menschen zuhauf, strömen im heitern Tal, hin zur Zukunft gewandt und noch vertrauensvoll. Deine belebten Gassen, jung gebliebene alte Stadt. 1) Marburgs höchster Aussichtspunkt mit Panoramablick © Ekkehart Mittelberg, Juni 2011 Sisyphus Gedankengedicht zum Thema Absurdes von EkkehartMittelberg. Wieder einmal donnert der Marmorblock ungestüm zu Tal. Früher warst du verzweifelt, wenn er dir entglitten war. Heute schaust du ihm gelassen nach, denn du weißt, dass jetzt der angenehmere Teil deiner Arbeit beginnt. Du genießt den federleichten Abstieg mit geschickten Schritten, die du in die Stapfen setzt, ausgetreten von deinen Füßen in Jahrzehnten. Du weißt, welche nie endende Mühsal mit dem Felsblock am Fuße des Berges auf dich wartet. Deswegen hast du früher ob der absurden Strafe den unbarmherzigen Zeus verflucht. Heute lächelst du über ihn; denn er kriegt dich nicht klein. Lange Jahre war es eine Schinderei, heute ist es nur noch schwere Arbeit, den Marmorblock wieder hoch zu schaffen. Du weißt genau, wo du zupacken musst, um die Schwerkraft zu besiegen, wie du den Koloss schultern musst, um Luft zum Atmen zu behalten, wie du die Schritte setzen musst, um das Gleichgewicht zu bewahren, in welchem Tempo du aufsteigen musst, damit der Block nicht vorzeitig zu Tal rollt. Denn wenn dein Leben schon absurd ist, soll es eine solide Absurdität sein, eine, die du im Griff hast und meisterst. So steigst du heute unendlich trainiert rhythmisch mit deiner Last bergan. Nur selten noch rinnt dir der Schweiß in die Augen, und du hast dich klar sehend im Gleichmaß des Absurden eingerichtet. Mit Würde trägst du konzentriert deine Last bergauf. Nicht Herr deines Schicksals, aber Herr deiner Zeit; und wenn du, von der Last befreit, absteigst, lächelst du. © Ekkehart Mittelberg, Dezember 2012"

Leseempfehlung:

AZU20 empfiehlt zur Lektüre: Schwarzes Federvieh von Nimbus

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saxa, Platon2010, miltaSvartvis, Schnoran, einschwank. Herzlichen Glückwunsch!

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