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Freude, 66 Jahre alt, tätig als Angestellter, angemeldet seit 02.08.2004: "G E D I C H T E GEDICHTE AUS EINER HAND MANFRED H. FREUDE Gedichte und Autoreninfo www.myblog.de/freude www.gedichte-freude.blog.de ******* Autoreninfo *************** Manfred Hubert Freude geb. in Aachen Kunst-, Ästhetik, Philosophie- und Literaturstudium an der RWTH Aachen. Kunst-, Chormusik- Philosophie und Lyrik, Erste Gedichte 1968. Neue Gedichte ab 2002; ab 2003 erste Internetveröffentlichung Gedichte, Lyrische Texte, Heikus, Zitate, Storys, Kurzgeschichten, Escapistenlyrik ******************************** Stationen u. a. : Rhetorik, Computer- Sprach- und Gesangsunterricht. Kunst-, Musik-, Philosophie- und Lyrik Gasthörerstudium an der RWTH Aachen, Philosophie, Kunst, LiteraturArbeitsgebiete: Gedichte, Lyrische Texte, Heikus, Zitate, Aachener Mundart, Storys, Kurzgeschichten, Escapistenlyrik Schreibe über WORTE, über Gedanken, über Zeit und Zeiten, über Tod Abschied und Einsamkeit und den WEG, ........... Worte – Zeit – SINN - Liebe – Kunst – Vergänglichkeit – Chorgesang – Politik – Hoffnung –Gedanken –Leben Direktes Feedback an den Autor möglich Schreibe über die Worte, die noch gebraucht und dahingeworfen ( Worte brauchbar für später), die in Zeitungen zum Fischeinpacken stehen ( Kluge Köpfe), nur ein Wort wird gebraucht. Leeres Gerede im Parlament (Worte schweben im Meer) und im Leben (Fließende Worte rinnen) (Gemeinsame Wortwechsel) (Ich trage schwere Worte) (Wortkrank) über die Dichter (die toten Dichter sprechen noch) (Literarischer Ort Dichtergasse) (Literaturkritiker) letzter Dichterspruch (Mehr Licht) Schreibe über die ewig fröhlichen, über die Zeit der aufgesetzten Fröhlichkeit (Bunte Fahnen), die kein Auge, kein Ohr für Frieden finden (Bunte Fahnen wehen) und greifen nach der bereits abgehackten Hand (FÜR FRIEDEN) und (FLIEHE ATEM) fliehe den Atem der das Land bedroht. Dabei ist (DIE ZUKUNFT) die eisigkalte Zukunft so nah, im Traum ist alles anders, wirklicher, nicht so hässlich, es kann doch nicht sein das es so ist wie es ist (Engel tanzen ) Licht der Finsternis (Bekümmerte Zeiten) (Blauer Himmel) (kein Interesse) (weiße Tauben) ich Schreibe über Abschied und Einsamkeit des Tangotänzers der nur das Licht im Saal lässt (TANGO), schreibe über Wege und Auswege (Auf den Landstraßen) und über Resignation über die Situation der Kunst (Augenblick) wie es drinnen und draußen aussieht (Des Lebens Freude) bis zum Ende der Vorführung (ENDE der Harmonien) (Morgen des Halbschlafs) über den Glauben die Religion (Im Namen des Vaters) schreibe vom Sinn und Weg und Ganzen von Weisheit und Mut (Bleib dem Weg) und schreibe für den der nicht weiß wohin (Wer nicht weiß) schreibe vom Sterben und Leben (Brennendes Wasser) über (Annäherung) über (Erderwärmung und schreibe über (..der kleine Schmetterling) der zwischen Leben und Tod über dem Fußballplatz schwebt, und schreibe über die Liebe (weiches Fleisch) die (Liebe schlag mir aus dem Kopf) (Ein Leben der Liebe) (herz) ich habe die Tulpen geliebt (Liebe die Leiden schafft) schreibe über Abstraktes über die Kunst die Utopie ( „als Picasso noch Astronaut war“ ) über ( Der Künstler/der Kunstkreis) schreib über (die leeren Blätter) die wir füllen (Die gefälschten Worte) (Jus de Orange bleu) (Stilleben) (Tapetenwechsel) schreibe über die Natur (Jahreszeiten), den Jahresanfang (das frische Jahr) (blinder Sylvesterhimmel) das Winterende (Frühling wartet noch) den Frühling (Frühlingswind) (der neue Frühling) (der Wind spielt mit den Vertikallamellen) den Sommer (noch und noch ist Sommerzeit), den Herbst (der laute Regen) (Hochwasser) den Winter (wo ist der Schnee) (Winterliebe) (Weißes Winterzauberkleid) (Dezember) (Winter Ende ehe er begann) über das Alter (Abendmüde) das (Aprilwetter am Dom) den (Armer Schmetterling, arme Raupe) (frühlingsreif) ( Geschöpfe Gottes) ( Hasenleben) (in vollem Gelb zur Osterzeit) (Nachtlicht eines schönen Abends) (Riesenroter Mond der aufstieg) (Schönheit des Wasserlaufs) (Wer hat den Baum getötet) (Wie treib ich mir den Winter aus dem Pelz) schreibe über die Vergänglichkeit (Die Zeit) die uns in Trab hält, (Vergessen) ein Kraut gewachsen (Brüder und Schwestern) verschwindet schnell (Keine Sorgen) alles ist wie es ist (Keine Zeit) dreht sich im Kreis, über wie es war (ja so war es) (Harmonische Glückseligkeit die mich tötet) (Kriegsbäume) (Schöne Kriegsbilder) (Windhauch und Luftgespinst) über den Tod und die Träume (Auf mein Grab) Gläser heben, (wenn du am offenen Grab) achte den Tod (Warum träumen wir) am Abgrund, (Was kann morgen schon geschehen) viel oder nichts (Der Wald ist totenstill) wo die Nacht nicht die Abendsonne findet (Blutende Leiden Passion) (kleine mädchen so zerbrochen in belgien) (Leben ohne Ende) (Täter in Madrid) (Todesanzeige) (Weder Leben noch sterben) über den Schrei (Geburt) Gehasste Liebe ( Nachgeburt) (Narben) schreibe über Lebensfreude und das Singen im Chor ( Badewannen Superstar) (Besinger) ( Bass) ( Chormusik ) (Der Chorleiter ) (Der Kirchenchor) ( Der Chor hat sich nun aufgestellt) (reich mir den Blues) (Sinfonischer Chor Aachen) schreibe über die Politik - Arbeit - Sozial, ( Bauchtänzer ) (Bitte zugreifen) (Demagoge an BB) ( Lotterie mit Arbeitslos ) fast fünf Millionen ( DU ) schon mal bessere Zeiten gesehen ( Gladiator) der Arbeitslose (Leere Kassen) Sozialstaat die Kassen sind leer (Landflucht der Grosstädter) (Nochmals im Preis gesenkt) schreibe über Aachen (Zapperdeus) schreibe über Trost und Hoffnung ( Worte) treffen sich im Meer (Satt) genug der Worte, schreibe über das Leben, ( Sinn des Lebens ) der vergebens gesucht (The Lucky Punch der Boxer) Was mich zum dichten treibt im Fluss der Worte und Reime... Jongliere mit Worten, wie ein Straßenillusionist, der die Worte zum Himmel wirft und jongliert wie mit Seifenblasen die zerplatzen und gleichzeitig: neue gebären. Wie könnte ich je etwas sagen, wenn ich nicht davon dichten kann; sonst würde ich ja nur davon reden. Nur das gesprochene und das geschriebene Wort ist schlechter als das gedichtete Wort, aber das gedachte, das unausgesprochene Wort ist das stärkste! Sehen, hören, singen, lesen, spielen heißt für mich: Gutes Bild und gute Information sehen, gute Musik hören, gutes Gedicht und gute Zeitung lesen. Sehe mich selber als: Zeitkritiker, Postromantiker, Sehnsucht nach Frieden. Beruf: Kaufmann, Interessen: Lyrik, Kultur, Musik, Literatur, Kunst, Philosophie Inspiration beim Schreiben/Erzählen: Das Loslassen und das Festhalten. Gedichte, Lyrische Texte, Heiku, Zitate, Aachener Mundart, Storys, Kurzgeschichten, Escapistenlyrik Wer nicht hören will muss sehen /lesen. - Besonderheiten der poetischen Sprache - Themen und Ideen - Vers und Rhythmus - Reim und Kadenz - Strophen und Gedicht dies alles macht ein gutes Gedicht aus. Gedicht hören Gedicht lesen Ein Gedicht hören, ein Gedicht lesen ab und an ein Gedicht aufsaugen aufsaugen mit tiefem Atemzug die Lungen füllen; und das Herz durch die Haut ausatmen Gänsehaut Fußsohlen berühren den Globus, werden eins mit dieser Erde Erdbeben der Nasenflügel Ein Gedicht hören, ein Gedicht lesen Früchte ernten, sammeln, dekorieren Reines denken ohne ein Wort betrete die Brücke über die fließenden Wortströme Fußabdrücke auf dem neuen Weg Worte der Schönheit treten über die Grenzflüsse bei Nebel Ein Gedicht hören, ein Gedicht lesen Gedichte erfahren, schildern auf leere Blätter wo, wenn nicht hier und jetzt; immer Ohren und Augen reden von Bilderphantasien die Traumwelten werden reale Tagträume sich in die Wolken schreibend verlassen sie den Horizont mit dem Abendrot Aachen, 2004-05-16 © 2004 MANFRED H. FREUDE ESCAPISTENLYRIK Manfred H. Freude Escapistenlyrik (Eskapisten) Escape (englisch)- entfliehen Folgen wir der Verlockung, dem Anreiz einer Fährte, einer Piste, einer Spur. Geben wir uns der Verlockung einer Spur zu folgen. Brechen wir aus, entfliehen wir der Realität. Machen wir uns heimlich davon (durchbrennen). Entkommen, entrinnen wir mit einem Geistesblitz, dem Köder der uns in die Realität locken will, mittels eines Seitensprungs. Die Escapistenlyrik entflieht dem hermetischen Gedicht. (das vollbringt die Dichtung mit ihrer rhetorischen Verdichtung, ihrem Streben nach Hermetik und der Deviation vom Realen dem Ausstieg aus dem abgeschlossenen dem Unwirklichen; das Reale aus einem sicheren Ort zu betrachten. Das hermetische ist nämlich nicht der sichere Ort für das Gedicht.) Wir entfliehen um zu bleiben. Wir entfliehen, weg von der Lichtung ins Dickicht, um praktisch unsichtbar die Lichtung zu betrachten. Die Dichtung entflieht aus der Realität ( dem Glaskasten), entrinnt um aus dem Unwirklichen (der Welt) die Realität (die Spießer) zu betrachten. Der Ausstieg aus dem hermetischen, dem unverständlichen, dem verschwiegenen. Escape ist Deviation ( Abweichung vom Realen). Escape ist nicht geboren zu werden. Das hermetische ist das geschlossene, das luftdicht verschlossene (im Glaskasten, von außen sichtbare) das eskapistische ist das geflüchtete, das entkommene. Es ist das von außen beobachtende, beschreibende. Der Eskapismus ist bereit dem hermetischen zu entfliehen, die Eskapistenlyrik entflieht dem hermetischen Gedicht. ( Hermetisch, das vollbringt die Dichtung mit ihrer rhetorischen Verdichtung, ihrem Streben nach Hermetik und eskapistisch, der Deviation vom Realen dem Ausstieg aus dem abgeschlossenen dem Unwirklichen; das Reale aus einem sicheren Ort zu betrachten.) Escape ist englisch und bedeutet entfliehen oder flüchten oder verschwinden. Der Begriff taucht im Umgang mit Computern in verschiedenen Bedeutungen auf. Seine Hauptbedeutung ist der Name einer Taste auf der PC-Tastatur, die sich ganz links oben befindet. Auf dieser Taste stehen die Buchstaben "Esc": Die Escape-Taste dient zum Abbrechen von angefangenen oder eingeleiteten Arbeiten des Rechners. Beispielsweise kann der Ladevorgang einer Internetseite mit der Escapetaste unterbrochen werden. Ergeben wir uns dem Folgenden. DIREKTES FEEDBACK AN DEN AUTOR MÖGLICH: MANFRED-www.myblog.de/freude Bei Interesse an Gedichten über www.kbx7.de selber teilnehmen an der Diskussionsliste: GEDICHTE@kbx7.de"

Leseempfehlung:

franky empfiehlt zur Lektüre: Im Himmel darfst du laut sein (Kinderlachen) von Lewis_TrinkMich

Heute haben Geburtstag:

Schreiberlehrling, Irma. Herzlichen Glückwunsch!

Neue Literaturwettbewerbe:

Ennigerloher Dichtungsring (Einsendeschluss: 31.01.2015), Werkstattpreis des Kölner Literatur-Ateliers 2015 (Einsendeschluss: 15.01.2015), DRESDNER Miniaturen (Einsendeschluss: 31.12.2014)... zur Übersicht aller aktuellen Wettbewerbe und Stipendien

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