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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"

Sonntag, 31. Juli 2011, 21:22:
Goethe is over
von Fremdkoerper

Konzentriert auf den Beruf (40-70 Stunden pro Woche), mit ganz viel Glück sogar eine Berufung. Jahrelang eine Fachrichtung studiert, für die 99% der Menschen zum bloßen Begriffsverständnis in einem Fremdwörterbuch nachschlagen müssten. Und der Rest ist, nach Peter Licht, Hobby. Falls dafür noch etwas Zeit vorhanden ist; aber wenn der Spezialisierungsgrad besonders hoch ist, hat man natürlich eine bessere Verhandlungsposition gegenüber der Firma oder wer auch immer den Mehrwert abschöpft. Also könnte der berühmte „Fachidiot“ durchaus auch Zeit für Hobbys und Abendnachrichten haben und somit wenigstens rudimentär an der Gesellschaft teilhaben.

Im 18. Jahrhundert war noch Breitbandwissen gefragt. Der gute Goethe hatte sich auf allen möglichen Fachgebieten breit gemacht und wurde dafür zum Geheimrat ernannt. Heute scheinen für solche Typen neben der Schriftstellerei nur noch Quizshows übrig zu bleiben; das Universalgenie hatte schon denkbar bessere Zeiten erlebt. Allerdings hatte das gesamte menschliche Wissen und die Erforschung verschiedenster Bereiche vor 200 Jahren nur einen winzigen Bruchteil von den Kenntnissen der heutigen Menschheit erreicht. Ein umfassendes und, an den Verhältnissen der Zeit gemessen, nicht oberflächliches Allgemeinwissen war demzufolge, wenn auch nur für einen sehr kleinen Personenkreis, leichter zu erwerben als heute. Von da an nahmen alle menschlichen Entwicklungen ein rasantes, ständig zunehmendes Tempo an, da der Zwang zur Mehrwerterzeugung immer neue Möglichkeiten zur Produktivitätssteigerung und, was an dieser Stelle noch wichtiger ist, zu neuen Verwertungsbereichen, schuf. Letztendlich spiegelt sich dies alles in der Industrialisierung und Spezialisierung einer an Effizienz ausgerichteten Welt wieder.

Wer Geschichte noch als Pflichtfach in der Schule hatte, weiß, dass diese Entwicklung durch das Bürgertum und dessen zunehmende gesellschaftliche Dominanz vorangetrieben wurde. Dass die bürgerlichen Ideale von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sowie Individualität und Humanismus von der tatsächlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung überholt werden würden, konnte im 18. Jahrhundert aber noch niemand ahnen und wenigstens der Gedanke dieser Ideale konnte durch den Kapitalismus erhalten und sogar verbreitet werden. Zunächst aber galt, zumindest in den Theorien der Aufklärung, die räsonierende, dem besten Argument verpflichtete und im freien Austausch kommunizierende Gesellschaft als Ziel. Um an einer solch ideal gedachten bürgerlichen Öffentlichkeit teilzuhaben, sollte auch die Schulbildung an der Schaffung partizipationsfähiger Individuen orientiert sein. Die Reste dieser Ideen speisten auch lange die Bildungsinhalte der Gymnasien, die allerdings in Deutschland lange Zeit nur einem kleinen Teil der Bevölkerung zu Gute kamen.

In dieser Schule mit ihren Resten bürgerlicher Ideale bekam man dann gerne zu hören, dass dort für das Leben gelernt wird. Gleichzeitig bemerkten aber viele recht früh die Diskrepanz zwischen schulischem Lernstoff und beruflichen Anforderungen, woraus meist eine massive Kritik an der Institution Schule resultierte. Angesichts der verbreiteten Ignoranz vieler Menschen, über das unmittelbare Lebensumfeld hinaus zu schauen und der ohnehin fehlenden wirtschaftlichen Rentabilität umfassender allgemeiner Bildung wird auch im Schulsystem immer mehr reagiert und der Lehrplan noch stärker wirtschaftlichen Erfordernissen angepasst. Neben der Verkürzung der Gymnasialzeit wurden in Sachsen in einer Neureform der gymnasialen Oberstufe 2008 sämtliche naturwissenschaftlichen Fächer zu Pflichtfächern, während man die Möglichkeiten im Bereich der Leistungskurswahl einschränkte. In Realschulen kann man in der 10. Klasse nur Geographie oder Geschichte, aber nicht beides belegen. Dass es gerade die bürgerlichen Parteien sind, die eine noch stärkere Ausrichtung der schulischen Bildung an aktuelle wirtschaftliche Gegebenheiten fordern, mag als Ironie der Geschichte erscheinen, macht aber mit Blick auf die Diskrepanz zwischen ursprünglichen bürgerlichen Idealen und den tatsächlichen Auswirkungen des Kapitalverhältnisses durchaus Sinn.

Dennoch wird auch mit dieser Idee von Bildung nicht unbedingt der Entwicklung von FachidiotInnen Vorschub geleistet, da die breite Masse der SchulabgängerInnen eher über eine große Basis an vielseitig einsetzbaren Fähigkeiten und natürlich über ein ordentliches Maß an Flexibilität verfügen soll, was sich jedoch kaum in humanistischer Bildung niederschlägt. Die Spezialisierten, deren Horizont aus Effizienzgründen so eng wie möglich sein muss und die gesellschaftliche Spitzenpositionen einnehmen, kann die Schule gar nicht hervorbringen. Diese Aufgabe müssen die Universitäten und Hochschulen erfüllen. Und hier ist der Trend klar erkennbar: Das „studium generale“, das früher das Fachidiotentum mancher TechnikerInnen und NaturwissenschaftlerInnen verhindern sollte, wird immer mehr abgebaut und ist aus einigen Studienplänen sogar schon ganz gestrichen.

Die letzte Hochburg der Bildungsbandbreite sind die Geisteswissenschaften. Diese sind am Markt so wenig gefragt, dass hier, ähnlich der höheren Unterhaltungsbranche, ein Potpourri an unterschiedlichen Disziplinen ein klarer Wettbewerbsvorteil ist. Hinzu kommt, dass Geisteswissenschaften längst nicht so von Entdeckungen und Innovationen geprägt sind wie Technik- und Naturwissenschaften, so dass der Trend zur Cross-Over-Forschung geht, um im Wettstreit um neue Erkenntnisse Interessantes liefern zu können. Da aber der momentan dominierende Poststrukturalismus ohnehin jegliche annähernd objektive Erkenntnismöglichkeit bestreitet und jede Form von Begrifflichkeit und Struktur als Ausdruck von Herrschaft begreift, ist die Chance zum Beitragen wissenschaftlicher Belanglosigkeiten prinzipiell gar nicht so klein, wäre der geisteswissenschaftliche Bereich nicht so schlecht mit Geld ausgestattet.

Genau genommen war der Typ des Universalgenies immer ein Randphänomen, dass schon aus finanziellen Gründen nur für eine überschaubare Anzahl von Menschen in Frage kam. In einer hochspezialisierten Gesellschaft wie der heutigen gilt das um so mehr. Allenfalls aufs Schreiben spezialisierten Menschen ist es von Nutzen, von allem ein wenig Ahnung zu haben, womit letztendlich doch ein Rest Goethe in manchen von uns fortlebt. Genau genommen entzieht sich dieser aber einem solchen Vergleich und objektiv betrachtet stehen alle, die ihm im Erkenntnisstreben nacheifern wollen, mit einem Bein in HartzIV.

· Durchaus wahr, wodurch auch der heute mögliche Universalgelehrte sich durch Vielwisserei und Bullshit auszeichnet, gänzlich ohne Genie. Bildung, Wissen, gar Poesie als Selbstzweck war schon immer eine prekäre Existenz, nur früher gab es kein Hartz IV, und nicht ein vollwertiges psychosoziokulturelles Leben, sondern das Überleben solcher Sonderlinge war stets gefährdet. - Jack, 01.08.2011 Kommentar melden

· Schön geschrieben, wenn auch kein sehr originelles Thema. Der Kolumnenschreiber läßt uns darüber im Dunkeln, was er denn ach so Spezielles drauf hat? Geschicht des ungarischen Scherenschnittfilmes? Neu-Babylonologie? Tranzental-Pragmatismus? ..ja, ein wenig hunmoroller hätte der Text auch sein können. Ich will nicht nörgeln, aber inhaltlich stimme ich ebenfalls nicht mit Fremdkörpers Ansichten überein. Meine eigene humanistische Bildung war jedenfalls ein gute Basis für das, was ich seitdem ergänzt habe. Im Journalismus übrigens gibt es zwar auch keine Universalgenies, aber das so genannte "gesunde Halbwissen" über eine Vielzahl von Themen ist sehr hilfreich. - Dieter_Rotmund, 01.08.2011 Kommentar melden

· dieter, wenn du mittlerweile immer noch nicht gemerkt hast, dass ich zu den universalgenies gehöre, dann ist dir echt nicht mehr zu helfen! "Ich will nicht nörgeln, aber inhaltlich stimme ich ebenfalls nicht mit Fremdkörpers Ansichten überein. Meine eigene humanistische Bildung war jedenfalls ein gute Basis für das, was ich seitdem ergänzt habe." bist du 20 oder was? wenn nicht, schau noch mal in die abschnitte über den einfluss bürgerlicher ideale auf das gymnasium in deutschland und die heutige entwicklung. dass die kolumne nicht besonders originell ist, damit hast du völlig recht. ich fand aber das thema origineller als die umsetzung, muss ich sagen. jack: lange gibt es sicher auch kein hartz4 mehr. aber es käme zumindest auf den versuch an, zum amt zu gehen und zu sagen: ich bin schriftsteller. - Fremdkoerper, 01.08.2011 Kommentar melden

· Mir hat die Kolumne sehr gefallen. Über die Verelendung der humanistischen Bildung wurde schon während meiner Gymnasialzeit geklagt, in den 1980jahren, und die Situation hat sich tatsächlich verschlimmert, wie Du auch in Deiner Kolumne beschreibst. Umso erstaunlicher, wie oft Politiker die Worte „Bildung“ und „Förderung“ in einem Zusammenhang nennen, jedenfalls kurz vor Wahlen. Dieser Begriff ist eigentlich bestimmt per Definition und bedeutet eben nicht die schlichte und primitive Akkumulation von Fachwissen. Eine Gesellschaft, die genannte Bildung nur als Kostenfaktor und unter dem Gesichtspunkt der wirtschaftlichen Effizienz sieht, wird eben über kurz oder lang für diese dadurch erzielte Unbildung zahlen müssen. Aber erlaube mir bitte noch eine Anmerkung zu der Unmöglichkeit, heutzutage eine gewisse universale Bildung zu erreichen, und über die Notwendigkeit dazu: Im Grunde genommen reicht es zu wissen, wie Dinge funktionieren, man muss und kann nicht alles verstehen. Beispiele: Computer oder Handy. Und die Nische der Geisteswissenschaft, die in sich versucht, humanistische Bildung zu pflegen, sollte offener sein für den Dialog mit den Naturwissenschaften, mit den Hirnforschern oder den Neurophysiologen beispielsweise. Das würde zu einer völlig neuen Philosophie führen, deren Ergebnisse mir, glaube ich, gefallen würden. Es gibt, noch, wie Du richtig anmerkst, Hartz IV, auch für Künstler, für arbeitslose Schauspieler, beispielsweise. Davon leben in manchen Stätdten ganze Ensembles, mittlerweile. Und es gibt die [exturl=http://www.kuenstlersozialkasse.de/]Künstlersozialkasse[/exturl]. Aber ich sehe in Beidem eher den Skandal, dass Künstler bei uns hungern müssen, Andreas - wupperzeit, 01.08.2011 Kommentar melden

· Dieter, irgendjemand hat auch dich lieb, ganz bestimmt. :-) Eine Kolumne, die man so stehen lassen kann, denke ich, insofern als dass sie eine Grundeinstellung beschreibt, eine Art zu denken. Diese Art zu denken hat zu mancherlei Fortschritt geführt, aber auch zur Geringschätzung vieler kultureller Güter. Man findet viele Gründe, wertvolle Dinge gering zu schätzen, wenn man sich nur genug einbildet von irgendetwas anderem. Aber alles in allem schuldet sie keine Beweise, schon gar nicht vom Autor selbst. Möge sich doch jeder selbst Gedanken machen, inwiefern er diese Kolumne schon in seinem eigenen Leben erlebt hat. Und das ist gut daran, dass sie das vom Leser fordert. - MagunSimurgh, 02.08.2011 Kommentar melden

· bin isch swansig oda was? Fremdkoerper, ich glaube Du schriebest über die Ideale und ich dachte, Du meinst die Inhalte... Danke, Magun, für die Sorge; tatsächlich gibt es durchaus Menschen, die mich mögen... :-) - Dieter_Rotmund, 02.08.2011 Kommentar melden

· wupperzeit: du hast sicher recht, der prozess ist schon lange in gang, aber keineswegs geradlinig und oft auch nur subjektiv wahrgenommen. hier handelt es sich eben um einen der vielen nebenschauplätze des kapitalismus und wo alles eine ware ist und individuen in erster linie in ihrer funktion als warenbesitzerInnen bestehen (geht auch gar nicht anders, selbst das ganze rechtssystem baut darauf auf), ist eben auch alles eng ans wirtschaftssystem gekoppelt. aber ohne die entwicklung von industrialisierung, wirtschaftlichen revolutionen usw. würde es um ein vielfaches schlechter aussehen, das gilt natürlich auch für den bildungsbereich. die widersprüche bestehen aber weiter und im moment lässt sich eine eindeutige richtung ausmachen. ob das nur vorübergehend ist, ob die nächste wirtschaftliche revolution rechtzeitig kommt, ob nicht eine von tausenden ideologien, von denen der momentane ordoliberalismus fast noch zu den harmlosesten gehört, jeden gedanken an ursprüngliche bürgerlichen ideale begräbt - wer kann das sagen? eine vernetzung der geisteswissenschaften mit den naturwissenschaften findet längst statt. gerade die psychologie ist an vielen hochschulen bereits überwiegend naturwissenschaftlich ausgerichtet. denn es ist wesentlich schwieriger , die gesellschaft und ihre auswirkungen aufs individuum zu untersuchen und möglicherweise diesbezügliche veränderungen anzumahnen, als sich mit irgendwelchen substanzen im gehirn zu beschäftigen, die man mit psychopharmaka wieder ins lot bringen kann, zumal sich mit ersterem kein geld verdienen lässt. der wohl wichtigste bereich der psychologie derzeit ist arbeits-und organisationspychologie. das ziel: weitermachen. ganze ensembles auf hartz VI bedeuten sicher eher zuschüsse zum furchtbar geringen lohn. ich glaube nicht, dass das amt anderweitig arbeitsfähige künstler ohne jegliches einkommen unterstützt. dieter: ich bin auch auf den zusammenhang von idealen und inhalten eingegangen. und die inhalte haben sich zum teil deutlich geändert. ich dachte immer, du gehörst zu der sorte von menschen, die nicht lieb gehabt werden wollen. deshalb warst du mir auch sehr sympathisch. aber welcher ernstzunehmende autor möchte schon lieb gehabt werden? - Fremdkoerper, 02.08.2011 Kommentar melden

· Vielen Dank für Deine Anmerkungen zu meinem Kommentar, - ich glaube, diese Anmerkungen wären vielleicht schon wieder ein lohnendes Thema für eine neue Kolumne… Die Psychologie ist eigentlich keine Geisteswissenschaft, eher eine Naturwissenschaft, ich schreibe das nicht, um Recht zu haben, sondern weil ich bei meinen Anmerkungen zu einem Dialog zwischen Natur- und Geisteswissenschaften eher an die Philosophie und an die Germanistik gedacht gedacht habe. Hier einmal ein Beispiel für einen eher misslungenen Versuch: [exturl= http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwissen/d-65115053.html ]Ich denke an mich...[/exturl]. Und zu den Schauspielern in Armut: [exturl=http://www.welt.de/kultur/article2128130/Wenn_Schauspieler_von_Hartz_IV_leben_muessen.html]Tatort[/exturl]. Ich hatte an eine Bekannte gedacht, die ein kleines Theater betreibt, und wenn sie keine Engagements hat...Aber, wie in dem Artikel beschieben, muss sie ein wenig ein vorsichtig sein, um nicht in Maßnahmen, so genannten, gezwungen zu werden. Ciao, Andreas - wupperzeit, 03.08.2011 Kommentar melden

· Entschuldigung: [exturl=http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwissen/d-65115053.html]Ich denke an mich...[/exturl] - wupperzeit, 03.08.2011 Kommentar melden

· " aber welcher ernstzunehmende autor möchte schon lieb gehabt werden?" Stimmt, aber was ich tatsächlich (unterbezahlt!) veröffentliche, ist nicht allzu ernst zu nehmen, weil es sich dabei zu oft um das Thema Fußball handelt... :-) - Dieter_Rotmund, 03.08.2011 Kommentar melden

· wupperzeit, interessante links! besonders der zu hartz4 für schauspielerInnen. das interview mit precht und roth war nur phasenweise interessant, precht spielt sich ohnehin meist ganz schön auf. (kann mir das smarte lächeln dabei gut vorstellen) aber hirnforschung kann zumindest etwas unabhängiger agieren als die psychologie. - Fremdkoerper, 03.08.2011 Kommentar melden


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