Hallo Gast!

Navigation mit Tastenkürzeln: T führt zum eigentlichen Inhalt dieser Seite; M führt zum Hauptmenü; S führt zur Seitenleiste.

keineJugend.de

Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"

Donnerstag, 12. April 2012, 19:01:
Messer rechts, Gabel links.
von MagunSimurgh

Ich habe mich, wie gesagt, persönlich nie so sehr mit meinem Geschlecht identifiziert. Jedenfalls nicht, dass es mir bewusst wäre. Das ist wohl das Schwierigste an solchen reflexiven Einschätzungen, dass man sich immer gut einbilden kann, dass man bestimmte Vorurteile nicht hat, obwohl man sie, ohne es zu merken, ständig an den Tag legt. Viel mehr im alltäglichen Bewusstsein ist mir meine Eigenschaft, Linkshänder zu sein, denn das kollidiert mit einer Reihe von Konventionen, allen voran gewissen Höflichkeitsritualen. Als Kind habe ich ewig Leuten die linke Hand gegeben und wurde dafür getadelt. Ich neige auch dazu, in meine rechte Hand zu niesen, obwohl ich mir da große Mühe gebe, mich zu beherrschen. (Inzwischen gebe ich Menschen die rechte Hand.) Rechtshänder-Scheren sind für mich schwer zu bedienen. Gleiches gilt für alle möglichen Küchenutensilien wie Schenkkellen und Kartoffelschäler. Ich nehme Besteck in die „falsche“ Hand, wenn ich es einzeln benutze. Messer und Gabel zusammen „richtig“ zu halten, wurde mir schwer anerzogen, ich stelle aber grundsätzlich Tassen „falsch“ herum auf den Tisch.
Mit anderen Sachen habe ich mich arrangiert: Ich spiele eine Rechtshänder-Gitarre, benutze Rechtshänder-Computermäuse (inzwischen privat nur noch Touchpads) und auch mein Keyboard ist nicht umprogrammiert, das erleichtert mir Einiges und macht die meiste Musikliteratur und Akkordseiten im Netz für mich ohne Umdenken zugänglich. Außerdem kann ich mich dadurch, ohne große Hirnverknotungen, an öffentliche Computer setzen. Das Umerziehen in gewissen Belangen hat mich, daran erinnere ich mich noch, als Kind sehr verunsichert, weil es sich für mich einfach unnatürlich anfühlte, das Messer in die rechte Hand zu nehmen und die Gabel in die linke. Ich möchte damit nicht sagen, dass ich mich als Linkshänder diskriminiert fühle, das geschieht nur gelegentlich: Letztens habe ich einen Crêpe am Bahnhof gegessen, dazu gab es eine Plastegabel mit Sägezähnen, aber für mich als Linkshänder auf der „falschen“ Seite. Es war unmöglich, das Ding zum Schneiden zu benutzen, ich aß den (leckeren) Crêpe dann einfach mit der Hand. (Was für eine Vanillesoßensauerei!)

Für mich ist dieser Unterschied sehr real. Ob der zwischen den Geschlechtern es auch ist, weiß ich nicht, vielleicht ist das auch nur eine Konstruktion aus alten Vorstellungen heraus. Es gibt Vorurteile gegen Männer und gegen Frauen, ich denke, darüber braucht man nicht streiten. Diese verschwinden auch nicht einfach so durch Bildung, sondern nur durch Sanktionen und Interaktionen. Das bedeutet, dass die Äußerung von Vorurteilen oder die Benachteiligung von Menschen aufgrund von ebensolchen ein negatives Feedback bekommen muss. Deswegen sind Gleichstellungsbeauftragte in meinen Augen nicht nur sinnvoll, sondern unerlässlich, Gesetze allein reichen da nicht. Außerdem ist eine Durchmischung wichtig, mit dem „Objekt“ des Vorurteils auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. (Ja, gerade so, wie man sich vielleicht die ideale Beziehung vorstellt – wenn man sich denn Monogamie oder etwas Ähnliches vorstellt, aber darüber will ich an dieser Stelle nicht diskutieren.) In der Arbeits- und Organisationspsychologie sind Geschlechterrollen am Arbeitsplatz ein wichtiges Thema.

Während meines FSJs arbeitete ich in einem Altenheim, das sind relativ von Frauen dominierte Einrichtungen und nun studiere ich Psychologie mit einer Frauenquote von um die 80 bis 90 % in meinem Matrikel. Das bedeutet für mich, einer klaren Minderheit anzugehören, seit fast 2 Jahren! Ich glaube schon, dass es einen Unterschied für mich gemacht hat und macht, vorwiegend mit Frauen zusammenzuarbeiten. Obwohl ich nicht weiß, ob das an mir als Mensch liegt oder wirklich am Geschlecht. Ich hatte das Gefühl, dass bei meinen Kolleginnen oft viel mehr subtil Emotionales in jede Aussage oder Handlung gesteckt wurde als bei den männlichen Kollegen. Das führte in meinen Augen zu Reibereien, die nicht unbedingt hätten sein müssen. Ich will aber auch nicht dieses Klischee vom Zickenkrieg unterstützen, denn die Integrationsprobleme, die ich anfangs im Team hatte, begegnen mir in meinem Leben ständig und immer wieder, so dass ich bezweifle, dass es wirklich etwas mit Geschlechtern zu tun hat, sondern viel mehr mit Stolz und Eitelkeit beiderseits.
Ich halte die meisten Dinge, die wir für typisch Mann oder Frau halten, wirklich für sozialbedingt. Den Einfluss von Rollenvorstellungen kann man auch, und damit will ich meinen Bogen schließen, in Experimenten zeigen. So ist zum Beispiel gezeigt worden, dass Männer ihre Hand deutlich länger in Eiswasser halten können, wenn der Versuch von einer Frau beaufsichtigt wird. Auch gibt es Tests zur mentalen Rotation (Dabei stellen sich die Probanden vor, wie bestimmte Objekte im Raum gedreht werden.), bei denen nach einer Manipulation (d.h. den Männern wird zum Beispiel gesagt, sie schneiden bei dieser Aufgabe im Schnitt besser ab als Frauen) das Ergebnis deutlich anders ausfällt. Das funktioniert allerdings erst etwa ab Einsetzen der Pubertät, so dass sowohl hormonelle Veränderungen, als auch die Manifestierung von Geschlechtsidentitäten und Rollenvorstellungen als Einflüsse diskutiert werden.

Für mich ergeben sich keine empfundenen Nachteile, weil ich männlich bin. Manchmal habe ich vielleicht das Gefühl, bei Unsicherheiten als Mann weniger geachtet zu werden, jedenfalls weniger fürsorglich betrachtet zu werden. Gewichtiger erscheint mir das beim Thema „Sexuelle Bedürfnisse“, die entgegen der Allgemeinmeinung ein sehr intimes und sensibles Thema sind. Sie werden manchmal (wenn vielleicht auch nur scherzhaft) als „Männer wollen eh nur das eine“ abgetan, jedenfalls fühlt es sich manchmal so für mich an. Das empfinde ich schon als eine gewisse Reduktion – ich denke, die Meisten werden nachempfinden können, wie mächtig dieser intime Wunsch nach Nähe sein kann. Ich finde im Allgemeinen, dass man damit sensibel umgehen muss und dass man dieses Bedürfnis nicht verleugnen, mit Witzen überspielen oder als weniger schätzenswert betrachten sollte. Für die meisten Menschen ist das nämlich essentieller Bestandteil von Erfüllung und ausgeglichenen Beziehungen. Ich denke nicht, dass die Geschlechter das Problem sind, sondern nicht ausbalancierte Ideal-, Moral- und Rollenvorstellungen.

· Dieser Text scheint Rankys Erfahrungen zu bestätigen, die sie kürzlich in ihrer [exturl=http://www.keinverlag.de/teamkolumne.php?kid=4&bid=972]Kolumne[/exturl] dargestellt hat: die Rolleneigenschaften der Geschlechter sind anerzogen bzw. sozialisiert. Besonders deren Ausprägung als Klischee, als Verhaltensschablone, die zur Unterdrückung einer erst einmal vom Geschlecht unabhängigen freien Entwicklung der Persönlichkeit zum Individuum (in einer Gesellschaft) führen. Vermutlich machte diese Unterdrückung in einer altruistischen Gesellschaft Sinn, die Rollenverteilung diente dem Überleben in einer unzivilisierten Welt. Die Arbeitsteilung gegen die Wildnis, könnte man schreiben, und die körperlich oft Schwächere übernahm die Aufgaben, zu deren Verrichtung weniger Körperkraft benötigt wurde. In einer nunmehr eher zivilisierten Welt machen solche Rollenverteilungen keinen Sinn mehr, weil es keiner Körperkraft mehr bedarf zum Überleben…Das neue Schlagwort heißt nicht mehr „Arbeitsteilung“, sondern: „Partnerschaft“. Deine Kolumne macht, auch wegen Deiner eigenen Ehrlichkeit im Umgang mit den Erfahrungen und Folgen für Dich selbst mit diesen Klischees, Mut, diese Partnerschaft zu suchen im Umgang der Geschlechter. Ich habe sie auch deshalb sehr gerne gelesen. - wupperzeit, 23.04.2012 Kommentar melden

· Aus wissenschaftlicher Sicht möchte ich mich ausdrücklich davor hüten, Thesen bestätigt zu sehen aus Selbstreflexionen. Wie dargestellt, halte ich auch vieles für sozial-bedingt, dennoch kann ich das nicht mit Gewissheit sagen, es ist nur mein Eindruck, der mich freilich auch sehr deutlich täuschen kann. Einiges scheint für große soziale Anteile zu sprechen, wie ich ebenfalls [exturl=http://www.keinverlag.de/teamkolumne.php?kid=4&bid=975]darlegte[/exturl]. Wenn man [exturl=http://rauhfaser.keinejugend.de/]Rauhfaser[/exturl] verfolgt, sieht man ganz unterschiedliche Meinungen dargestellt zur Frage der Geschlechtsidentität und wie man damit umgehen kann. Das Problem an evolutionärer Psychologie, die oft solche Thesen ("Der körperlich Stärkere ging jagen.") aufwarf, warum dieses oder jenes Sinn gemacht haben könnte, ist, dass sie nichts als schöne plausible Geschichten sind, wenn man sie so formuliert und insofern sind es keine wissenschaftlich sinnvollen Thesen. Prüfbarkeit ist ein Hauptkriterium. Richtig ist, dass in unserer Gesellschaft körperliche Kraft nicht mehr so essentiell und vordergründig ist und ich denke auch, dass eine ausgewogene Partnerschaft etwas sehr Erstrebenswertes ist. Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. - MagunSimurgh, 23.04.2012 Kommentar melden


zur Übersicht der Teamkolumnen | zur Teamseite des Kolumnenteams | Kolumne melden

Weitere Beiträge

Wofür dein Herz auch schlägt, Eis geht immer. (16.06.14)
Vom Exhibitionismus (02.06.14)
Stell dir vor (05.05.14)
Jugend und Schreiben (28.04.14)
Alle mal bechern (31.03.14)
Unser Meerschwein (24.03.14)
Guten Appetit? (10.03.14)
leisure sickness (24.02.14)
„Fack ju Göhte“ oder meine Erfahrungen des Schulalltags (10.02.14)
Kompromisse schließen (03.02.14)
Doppelt so weit wie angegeben (27.01.14)
Gewöhnliche Gedanken zur Besonderheit (20.01.14)
Du bist etwas Besonderes. (13.01.14)
Ganz genau (06.01.14)
Tradition (30.12.13)
*Pssst*, Wichtelmänner! (09.12.13)
Geborgenheit (25.11.13)
Herbsttypen (11.11.13)
Was gegen das Vorüberziehen auch noch hilft (04.11.13)
Apparente Selbstständigkeit (28.10.13)
Der Bürostuhl oder aus Jules wurde Vilgot (21.10.13)
Wir dürfen uns in dieser Frage nicht auseinanderdividieren lassen (30.09.13)
Jetzt liegen die Würfel auf dem Boden (23.09.13)
Partystimmung, deutschlandweit (16.09.13)
Das Wahlwerbungsdilemma (09.09.13)
Ist Jugend noch zeitgemäß? (02.09.13)
Die eingebaute Selbstbestätigung (26.08.13)
Mama Mama Mama (19.08.13)
Oralophobie (12.08.13)
Redet miteinander! (05.08.13)
Denkst du noch oder schreibst du schon? (29.07.13)
Prüfungen zum Durchfallen (22.07.13)
Wenn es doch einfacher wäre (08.07.13)
Überraschungen (01.07.13)
Das mit der Wissenschaft (24.06.13)
Kameras vor der Haustür (10.06.13)
Alles eine Frage des Standpunkts (03.06.13)
Interpretation! (27.05.13)
Fakt? (13.05.13)
Das mit der Wahrheit. Heute: Photoshop (06.05.13)
Augen zu und durch… (29.04.13)
Kolumbus (15.04.13)
So ähnlich (08.04.13)
Irrtum! (01.04.13)
Mein Jahr mit Bart (25.03.13)
Zylinderhut und Oliba (18.03.13)
Von Pick-Up-Artists und Elitepartnerbörsen (11.03.13)
Glitteratur (25.02.13)
Das Bild hängt schief. (11.02.13)
Raus aus der Schule: Und jetzt? (28.01.13)
Nach der Schule... ein ganz subjektiver Bericht (21.01.13)
„...da müsste man denn doch schon gar zu erbärmlich in die eigene Person verliebt sein […]!“* (14.01.13)
Nach der Schule... (07.01.13)
Einmal Ausbildungsdschungel und zurück (31.12.12)
Das lebt (24.12.12)
Weihnachtspipapo (10.12.12)
G8 (03.12.12)
Edna bricht aus (19.11.12)
Das war von vornherein klar (12.11.12)
Was wäre wenn... (05.11.12)
Plötzlich Buiterling (22.10.12)
Wenn Politiker aufstocken müssen… (15.10.12)
Familie III (08.10.12)
Familie II (01.10.12)
Familie II (24.09.12)
Familie (24.09.12)
Unerwünschter Besuch (17.09.12)
Trautes Heim, Glück allein (10.09.12)
Was wäre wenn... (27.08.12)
Wie du mir, so ich dir (20.08.12)
Gold muss nicht. (13.08.12)
Was wäre wenn... (06.08.12)
FKK (Freie-Körper-Kolumne) (30.07.12)
Die Kolumne (23.07.12)
Moralapostel ohne Justiz (16.07.12)
Virtuell überbewertet? (09.07.12)
Schönen Gruß von der Elite… wobei… nein danke. (02.07.12)
Urlaub per Mail (25.06.12)
Genießen Sie Ihr Leben in vollen Zügen. (18.06.12)
Halbherzige Erziehung (11.06.12)
Was wäre wenn... (04.06.12)
Gewohnheitstiere und Pizzaaufwärmer (28.05.12)
Was wäre wenn… (21.05.12)
Begegnungen (14.05.12)
Messer rechts, Gabel links. (23.04.12)
Der signifikante Unterschied (16.04.12)
Der kleine Unterschied – ein Report aus Pusemuckel (09.04.12)
Von der Verlockung anklickbaren Blaus. Meine Lieblingsseite (02.04.12)
Lebensretter, Langeweilekiller und Lückenfüller (19.03.12)
Das Leben ist ein Wunschkonzert (12.03.12)
Rauhfaser (05.03.12)
Ich bleibe KeinStudent (27.02.12)
Uni all' Tag' (20.02.12)
Fasnet (13.02.12)
Eine und die Kolumne (06.02.12)
Rücken und Wände (30.01.12)
Sind Sie ein wertvoller Mensch? (23.01.12)
Ein Sonntag (16.01.12)
Europa, erst einmal (09.01.12)
Eine neue Zeit. Erasmus-Erfahrungen aus Ljubljana (02.01.12)
Topflappen statt Maßanzüge (26.12.11)
Europa – ein neues Konstrukt (19.12.11)
Das Prinzip Jugendkolumne (05.12.11)
keineJugend.de (07.11.11)
56 Tequilashots, einfach so. (26.09.11)
Lyrische Krisensitzung (19.09.11)
Sprachreisen und kulinarische Kuriositäten (12.09.11)
Projektionsfläche Kind (05.09.11)
Ein Verein (29.08.11)
Mein unmoralisches Angebot (22.08.11)
Eine Auszeichnung (15.08.11)
Goethe is over (01.08.11)
Zu Besuch (25.07.11)
my flash (18.07.11)
Friedhoftourismus (16.05.11)
Alles Gute zum Sterbetag (18.04.11)
Über Motivationsprobleme und Hochgefühle (11.04.11)
Wa(h)re Liebe (04.04.11)
Knut und das Ende eines deutschen Traums (28.03.11)
Neuland. Oder Prosa dir leb ich, Prosa dir sterb ich. (21.03.11)
zitronenbonbonzebrastreifen. (14.03.11)
Mein Wald, mein See, mein Freund (07.03.11)
... und wenn Märchen nicht ausgestorben sind, dann leben sie heute noch. (28.02.11)
Quo vadis, Abiturient? (21.02.11)
Berufsqual (14.02.11)
Literatur global (31.01.11)
Es grüßt das -chen. (24.01.11)
Plädoyer für den Materialismus (17.01.11)
Frage des Tages (10.01.11)
Wieso nicht? (13.12.10)
Elite gestern und morgen (15.11.10)
Über dir (08.11.10)
"Papa, fährst du mit?" (25.10.10)
Platz zum Denken (18.10.10)
"Sie sind dran, Fräulein." (27.09.10)
Das Recht auf Fragewürdigkeit (20.09.10)
Wo ist das gute alte Zettelchen? (13.09.10)
Echte Mitbestimmung (06.09.10)
"Spielstopp! Will jemand mit Heile Welt spielen?" (30.08.10)
Gebogene Welt (23.08.10)
Wir sind alle so klein und lautlos, also drehe die Musik auf und wachse. (16.08.10)
Verzeihung, ich habe ein wenig fantasiert (26.07.10)
Ursachenforschung – ich nehme das mal einem Spiegel Journalisten ab (12.07.10)
Wir sind Party! (28.06.10)
Vertretung ist nur so ein Gefühl, erst recht an der Uni (31.05.10)
Von einem Monat in Amerika, oder „Wem schießen wir denn heute ins Bein?“ (17.05.10)
Der Antitag (10.05.10)
Die wichtigsten Anzeichen dafür, dass Sie Chemie studieren (03.05.10)
Rebellion zu zweit (26.04.10)
Der gute Hirte auf Tauchstation (12.04.10)
Und was ist mit meinem Dimmer? (29.03.10)
Bilder (15.03.10)
The youth is dead – long live the youth. (07.03.10)
Wie frei ist vorbei? (22.02.10)
Wessen kann ich mir gewiss sein? (15.02.10)
Meine Oma (08.02.10)
Die Scham des Deutschen (26.10.09)
Regenwurmtage – was ich beim Warten über Kinder gelernt habe. (12.10.09)
Die alte Frage und eine ganz persönliche Antwort (05.10.09)
Mind the gap between the train and the plattform (21.09.09)
Der Nutzen von Phobien, oder: Warum jeder Mensch Ängste hat. (14.09.09)
Wahldossier (31.08.09)
Abteilung Wohnen/Ruhig bleiben (24.08.09)
Angewendete Politik: Maßnahmen gegen die Bildungsmisere – 7 Gebote zur Bildungsapokalypse (10.08.09)
Mit Recht gegen Rechts? (03.08.09)
Vereinsheim Deutschland (27.07.09)
Die Masse (20.07.09)
Das Richtige (TM) tun (06.07.09)
Der kleine Bruder des Krieges (29.06.09)
Selbshilfegruppen (15.06.09)
(Sinn)voller Boykott (08.06.09)
Aufruf (18.05.09)
Pädagogisch wertvolle Skripte und Langeweile (04.05.09)
Verschwörungstheorien, Weltherrschaftspläne und Monopole (27.04.09)
Illusionen und ein wenig Bildung (13.04.09)
WG-Geschichten, Teil 3 (06.04.09)
Zwerchfellgymnastik (23.03.09)
Geplatzte Kindheitsträume (16.03.09)
Stalken und stalken lassen (02.03.09)
Lieber Märchenonkel (23.02.09)
Keine Jugend? (09.02.09)
Joseph Muriel (09.02.09)
Happy Ends (26.01.09)
Neue Anekdoten übers Erwachsenwerden (05.01.09)
Die Qual der Wahl: Leistungs- und Grundkurse (Teamkolu) (15.12.08)
Torschlusspanik zu Semesterbeginn (24.11.08)
Die Methusalem-Verschwörung (17.11.08)
Bewusstsein und das Leben in dieser Welt (10.11.08)
Pharmazeutische Verschwörungstheorien (03.11.08)
Fragebögen (27.10.08)
Das Ende der Überraschungs-Eier (13.10.08)
Optimismus... (06.10.08)
Über das kennen Lernen (29.09.08)
Deutscher Schwanz (22.09.08)
Gammeln (08.09.08)
Der Große Bruder (01.09.08)
Stehendes Heer im Bürokratenverkehr (25.08.08)
Dreiste Lügen (18.08.08)
Avoiding Bluntness (11.08.08)
Milch und Honig (14.07.08)
Über das Fegefeuer, mit dem wir die Suppe in der Gerüchteküche warm halten (07.07.08)
Ciao (30.06.08)
Nach vier Jahren (23.06.08)
Pinocchio (16.06.08)
Deutsch sein (09.06.08)
Minden (02.06.08)
Planspiel Börse. Von Kindern und Diktatoren (26.05.08)
Warum man rechtzeitig anfangen sollte zu lernen. (19.05.08)
Mahlzeit! (12.05.08)
Währungen (28.04.08)
Prominenz (21.04.08)
Rumblechen in the Forum (14.04.08)
lemminge (31.03.08)
Home, sweet home (24.03.08)
Die wahren Logenplätze (17.03.08)
Die totale Überwachung (18.02.08)
Man nehme sich Zeit und lasse sich treiben & Neue Zeiten (11.02.08)
Anekdoten (28.01.08)
Selbsthilfekolumne (21.01.08)
Donnerstag, 6.12 (14.01.08)
Frohes Fest (24.12.07)
KV-Projekte (17.12.07)
Starallüren (26.11.07)
Von gestern (19.11.07)
Weihnachtsplätzchen (12.11.07)
Erste Liebe (05.11.07)
Großreinemachen (29.10.07)
Vorurteile (22.10.07)
So genannte "Comedy" (08.10.07)
Ein Idiot (01.10.07)
Paul G (24.09.07)
(k)ein Held (17.09.07)
Man nehme sich Zeit und lasse sich treiben (10.09.07)
Leo (03.09.07)
Szenen oder Bin ich schon drin? (27.08.07)
Mord, Tod, Fußball & Gewalt (20.08.07)
Letzter Halt vor dem Paradies oder: Ein viel zu schneller Zug (13.08.07)
Der Wahnsinn hat zwei Gesichter – und sie sehen exakt gleich aus! (06.08.07)
Vom Suchen und Finden einer Kolumne! (30.07.07)
Willkommen im Überwachungsstaat (23.07.07)
Gewohnheit (16.07.07)
Herz von Marburg, und:... (09.07.07)
Den Opfern des Ilmenauer Fenstersturzes (25.06.07)
Was ist Allgemeinbildung? (18.06.07)
Ein Hamster (11.06.07)
Abistokratie – Der Adel geht, der Pöbel bleibt. Naja. (28.05.07)
(K)ein Wuppertal (21.05.07)
"Krüppel", "Schwule" und "echte Männer" (14.05.07)
Prekäre Träume (07.05.07)
Details (30.04.07)
Acker + Kyrill = Wald (23.04.07)
keineFrühlingsgefühle.de (16.04.07)
Ein Gleichnis (09.04.07)
Die Interpretation von Macht (02.04.07)
Christiania (26.03.07)
Jugend treffen (19.03.07)
Trulla Trulla Trullala (12.03.07)
Zentralabitur-Theater (05.03.07)
Erster Versuch (26.02.07)
if ($thisauthor != $user) mysql_query("update KV_teams_kolumnen_texte set views = (views + 1) where bid='$bid'", $dbi); ?>

Seitenleiste

Hallo Gast!

Login-Formular


Noch nicht registriert? jetzt kostenlos anmelden!

Neu bei uns sind folgende Autoren und Leser:

Autor schude (seit 21.10.), Autor Herbstlichtregen (seit 20.10.), Autor MadButterfly9 (seit 17.10.), Autor JanaFichtenbaum (seit 17.10.), Autor Fuchs (seit 16.10.), Autor anssi (seit 11.10.), Autor Hengstenberg (seit 11.10.), Leser Eremit (seit 11.10.), Leser VictorHighclere (seit 11.10.), Autor fay1989 (seit 11.10.), Autor ich (seit 10.10.), Leser Cobain (seit 09.10.)...

Wen suchst Du?

Zur Zeit online:

9miles, Buster, DanceWith1Life, Dieter_Rotmund, gaby.merci, ichbinelvis1951, Irma, jovan, Skala, ues und 186 Gäste

Keinverlag.de ist die Heimat von 1186 Autoren und 160 Lesern. Heute wurden bereits 22 neue Texte veröffentlicht. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

Der neueste Beitrag im Forum:

Re: Band- + Songtitel-Spiel von TrekanBelluvitsh (21.10.2014, 14:34 im Forum Wort- und Sprachspielereien)
alle neuen Themen

Lest doch mal einen Zufallstext!

Hauptmenü

  1. Startseite
  2. SiteMap
  3. Neues:
  4. Texte
  5. Themen
  6. Kolumnen
  7. Team-Kolumnen
  8. Autoren
  9. Termine
  10. Mein Menü (nur für angemeldete User)
  11. Anmeldung (für neue Benutzer)
  12. Community
  13. Foren
  14. Informationen
Copyrighthinweise

© 2003-2014 keinverlag.de | Impressum | Nutzungsbedingungen | Made by Language & Web