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"Erklärungsnotstand"? - wohl kaum....
Aphorismus zum Thema Ansichtssache
von Gedankenwut.
"Erklärungsnotstand"? - wohl kaum....
Wenn du keine Erklärung findest und es sich richtig anfühlt, glaubst du, dass es richtig sein muss.
Kommentare und Diskussionen zu diesem Text
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Kommentar von tigujo: Na ja, das hieße ja - im logischen Umkehrschluß - dass alles, was sich richtig anfühlt, man es sich jedoch erklären kann, nicht unbedingt richtig sein muss.
Und da quirlt in mir ein Fragezeichen - wieso zum Henker sei denn dem so ;-)
Täte - nur mal angenommen - der Apho so lauten:
"Wenn du keine Erklärung findest und es sich richtig anfühlt, weißt du, dass es ebenfalls richtig ist"
dann täte das darauf hinweisen, dass fehlende Erklärungen nicht unbedingt die Richtigkeit versauen.
Lautete der Apho - wiederum nur mal angenommen - so:
"Wenn du keine Erklärung findest und es sich richtig anfühlt, spürst du einfach, dass es richtig ist"
dann wäre das ein echt urgeiler urcooler Spruch: Vertraue dem Bauch, das ist ja erlaubt - nebenbei, neuere Forschungen geben dem Bauchgefühl ohnehin ein wenig aufklärerisches Renommee zurück ;-)
So weit meine Erklärung und Empfindung, und beide fühlen sich saugut an :-)
lg tigujo (geschrieben am 14.04.2012)
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Antwort von Gedankenwut: "Na ja, das hieße ja - im logischen Umkehrschluß - dass alles, was sich richtig anfühlt, man es sich jedoch erklären kann, nicht unbedingt richtig sein muss."
Selbstverständlich nicht- und so liegen ja Welten zwischen "wissen" und "glauben". Und das ist eigentlich auch gut so.
Ich lasse hier bewusst jedem seine Ansicht ;-) Freut mich, dass du dir dazu Gedanken gemacht hast.
Danke fürs kommentieren :)
lg
(Antwort korrigiert am 14.04.2012) (geschrieben am 14.04.2012)
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Antwort von tigujo: Du meintest:
"Selbstverständlich nicht"
Nun ja, logisch gesehen ist es jedoch weiterhin so, wie ich ausführte - und Aphos leben nun mal von einer gewissen Logik, und Logik, selbst im sprachlichen Ausdruck, ist nun mal keine Ansichtssache :-)
Ich beziehe mich ja nicht auf die Aussage - die mag ja Ansichtssache bleiben - sondern explizit auf die Logik :-)
lg tigujo (geschrieben am 14.04.2012)
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Antwort von LudwigJanssen (Gast; Alter: 54 Jahre): Wenn man mit der Logik des zu Lesenden nicht klarkommt, macht - wenn man weiterhin den Text des Ausdenkers und dessen Aussage zu diskutieren vorhat - wenig Sinn, eine eigene, andere Logik zu bemühen, die nicht der des Ursprungstextes entspricht. Beharrt man dann auf der eigenen, selbstgesponnen Logik eines völlig anderen Aphorismus', wähnt man sich zu recht im Recht, doch hat das herzlich wenig mit Textarbeit zu tun.
[quote]Wenn du keine Erklärung findest und es sich richtig anfühlt, glaubst du, dass es richtig sein muss. [/quote] (also der eigentliche Text)
besagt etwas völlig anderes als:
[quote]
"Wenn du keine Erklärung findest und es sich richtig anfühlt, spürst du einfach, dass es richtig ist"
[/quote]
Und
[quote]"Wenn du keine Erklärung findest und es sich richtig anfühlt, weißt du, dass es ebenfalls richtig ist"
[/quote]
ist ebenfalls ein anderer, neuer Gedanke und nicht der ursprünglich angeführte.
... da die logische Umkehr mehrerer Aussagen sich nicht auf jeweils eine der getroffenen Aussagen beschränken sollte - wäre hier als logische Umkehr von "glaubst du" "weißt du" weismachen zu wollen, ein kurzatmiges Unterfangen.
Doch soll der logische Umkehrschluss dieses Textes ja lauten:
[quote]dass alles, was sich richtig anfühlt, man es sich jedoch erklären kann, nicht unbedingt richtig sein muss.
[/quote]
Stelle ich diese Aussage dem Ausgangstext gegenüber:
[quote]Wenn du keine Erklärung findest und es sich richtig anfühlt, glaubst du, dass es richtig sein muss. [/quote]
frage ich mich, ob da nicht eher eine weitere Neuigkeit aufgestellt wurde:
Ursprung: Wenn du keine Erklärung findest
"Neu": Man kann es sich erklären
Ursprung: Es fühlt sich richtig an
"Neu": Es fühlt sich richtig an
Ursprung: glaubst du
"Neu": ...
Ursprung: dass es richtig sein muss.
"Neu": dass es nicht unbedingt richtig sein muss.
Ziemlich kurzatmig, sowohl der vorgebliche Umkehrschluss als auch die diesem innewohnende Logik. Die Relativierung "nicht unbedingt" zeugt zudem von Unsicherheit, vermeidet (polariserende?) Eindeutigkeit.
Bleibt zu wiederholen: Beharrt man dann auf der eigenen, selbstgesponnen Logik eines völlig anderen Aphorismus', wähnt man sich zu recht im Recht, doch hat das herzlich wenig mit Textarbeit zu tun.
Eher mit Zuschreibung und Okkupation.
Das wieder dürfte, nimmt man eine winzige, aber entscheidende Kürzung vor, unter die dann ebenfalls verfälschte eigentliche Aussage fallen:
Wenn du eine Erklärung findest und es sich richtig anfühlt, glaubst du, dass es richtig sein muss. (geschrieben am 14.04.2012)
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Antwort von tigujo: @LudwigJannsen:
Zur Entwirrung:
Der urprüngliche Text des Aphos lautete:
[quote]
Wenn du keine Erklärung findest und es sich richtig anfühlt, weißt du, dass es richtig sein muss. [/quote]
Reduziert auf Aussagen A, B und Schlußfolgerung C, liest es sich:
Wenn 'nicht A' (keine Erklärung) und 'B' (sich richtig anfühlen) dann 'C' (zwingend richtig sein). Zwei 'hinreichende' Bedingungen ergeben somit das Resultat.
Das mit Umkehrschluß bezog sich auf Aussage 'A': Wenn also eine Erklärung vorhanden wäre (statt 'nicht A' also 'A'), hieße dies, die Schlußfolgerung 'C' sei nicht mehr gültig - ich hab es als 'nicht unbedingt' umschrieben, und dies hat mit Relativierung nix zu tun, sondern halt wiederum mit Logik.
Worte wie 'bedingt', 'hinreichend' etc. haben eine Fachbedeutung, Ludwig.
Darüberhinaus - jetzt verlassen wir die Logik - erschien mir diese dann mögliche Schlußfolgerung des ursprünglichen Aphos lebensfremd ('quirlt ein Fragezeichen').
Dies meine einzige Bemerkung über die Logik hinaus - um es nochmals zu sagen: Ich habe die Logik nicht bemüht, die Aussage zu beweisen oder zu wiederlegen, sondern bloß, um dem der Aussage innewohnenden 'Lunker' zur Sichtbarkeit zu verhelfen - dies wurde anscheinend von dir verkannt.
Mit Logik meine ich die allgemeine, es gibt Lehrbücher zum Nachlesen. Es ist keine Logik von mir oder sonst wem - doch mir ist bekannt, dass Menschen, die sich mit Logik schwertun, gerne von 'meiner Logik', 'deiner Logik' usw. zu reden belieben, doch sind dies meist Ausflüchte.
Die daraufhin 'mal angenommen' von mir abgeänderten Aphos wurden als solche klar und deutlich als Vorschläge bezeichnet, samt Aussage.
Du hast richtig erkannt, dass sie anders sind :-)
Deine anderen Vermutungen und Zuschreibungen gehen somit ins Leere. Deine schaum-vorm-mund-ungebremsten Ausritte mögen persönlicher Entspannung gedient haben, entbehren jedoch - und zwar entbehren sie der Grundlage.
Letztendlich wurde von der Autorin das Wort 'weißt' durch 'glaubst' ersetzt.
Dies jedoch verändert den Apho in Richtung Tautologie:
"Wenn du es als richtig spürst, glaubst du, dass es richtig sei"
Hundertprozent logisch, da "No na" :-)
lieben gruß, tigujo (geschrieben am 14.04.2012)
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Antwort von LudwigJanssen (Gast; Alter: 54 Jahre): Laberrhabarer, aber (wichtig):
Hat die Autorin und somit Ausdenkerin das Wort "weißt" durch "glaubst" ersetzt, gratuliere ich ihr zu diesem Einfall, woher auch immer der kam. Denn so wurde die Aussage stimmiger, als sie mit "weißt" hätte sein können. :) (geschrieben am 14.04.2012)
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Antwort von tigujo: Lieber LudwigJanssen,
es ist interessant, daß du - und wie du die Autorin verteidigst, sogar statt ihr das Wort ergreifst. Herzig. Doch - weswegen? Ist sachliche Kritik was Böses? Sind wir hier im Kindergarten? Ja? Na dann, sorry, wußte das nicht ;-)
Inhaltlich stimmst du nun letztendlich - ich nehme an, eventuell versehentlich - meiner Fundamentalkritik zu:
[quote]Hat die Autorin und somit Ausdenkerin das Wort "weißt" durch "glaubst" ersetzt, gratuliere ich ihr zu diesem Einfall, woher auch immer der kam. Denn so wurde die Aussage stimmiger, als sie mit "weißt" hätte sein können. :)
[/quote]
Genau - stimmiger. Allerdings auch tautologischer, mit Verlaub ;-)
Ja ja, Aphos sind ein Hund - nicht jeder schafft es auf Anhieb, doch dafür ist ja dieses Forum da - nicht um zu entwerten, sondern um - auch wenn es dauern mag - aufzuwerten. Dies mein Credo.
Danke für dieses doch halbwegs stimmige Ende einer fast schon queren Diskussion :-)
Gruß an dich, tigujo (geschrieben am 14.04.2012)
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Antwort von LudwigJanssen (Gast; Alter: 54 Jahre): Wer sich hier gebärdet wie im Kindergarten, ist wohl offensichtlich:
[quote]interessant, daß du - und wie du die Autorin verteidigst, sogar statt ihr das Wort ergreifst.[/quote]
Du kleiner Schelm ... unterm Alufolienhelm? ;)
(Antwort korrigiert am 14.04.2012) (geschrieben am 14.04.2012)
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Antwort von tigujo: @LudwigJanssen:
Das letzte Wort überlasse ich dir gerne - es ist ohnehin Deines :-)
lg tigujo (geschrieben am 15.04.2012)
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Antwort von loslosch: ich hab mich gekugelt.
der "Erklärungsnotstand" ist durch die nachträgliche abänderung ("glaubst" jetzt statt "weißt" im original) zu einer tautologie geschrumpft. ein erklärungsnotstand mit hautgout ...
eigentlich hat die autorin jetzt zwei sog. aphos verfasst. o dear, o dear. (geschrieben am 15.04.2012)
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Antwort von LudwigJanssen (Gast; Alter: 54 Jahre): Gekugelt? :) Ich gratuliere. Das i statt a steht ausgezeichnet. Tautologie? Blödsinn. (geschrieben am 15.04.2012)
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Antwort von loslosch: ich wollte das doch der autorin mitteilen ... (geschrieben am 15.04.2012)
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Antwort von LudwigJanssen (Gast; Alter: 54 Jahre): Lieb von dir, du. Ich gratulierte - dir! :) (geschrieben am 15.04.2012)
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Antwort von Gedankenwut: So wie ich sehe könnte mein ausgewählter Titel echt gut passen ;-). (geschrieben am 15.04.2012)
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Antwort von loslosch: in gewisser weise? ja! :-) (geschrieben am 15.04.2012)
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Antwort von kyl: *Kopfkratz*
Aber ich liebe Eure Diskussionen ;-) Davon lebt so ein Forum ja gerade! (geschrieben am 09.06.2012)
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Antwort von loslosch: ach so! im forum ... :-) (geschrieben am 09.06.2012)
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Antwort von Gedankenwut: Ich glaube (!),es gibt hier Freibier. (geschrieben am 10.06.2012)
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Antwort von kyl: Gerne doch, ich will acuh was! (Aber mal ganz ehrlich: Wenn zwei eigentlich gebildete, intelligente Kerle sich wegen einem gaaanz kleinen Text stundenlang auf die Birnen schlagen, dann hat Dein Text doch schon etwas gewaltiges bewirkt, oder? Die meisten Texte schaffen das nicht. Und das ist viel mehr wert als ein "Super-Text" oder "Schönes Foto" oder "Du bist so hübsch"-Kommentar. Aber das weißt Du ;-) (geschrieben am 10.06.2012)
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- ...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?
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Kommentar von Caty (Gast; Alter: 71 Jahre): Gedankenwut, dein Apho ist zwar nicht unbedingt wie ein Apho formuliert, aber er hat das Paradox - und davon lebt ein Apho nun mal. Gut! Gruß, Caty (geschrieben am 14.04.2012)
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Antwort von tigujo: Welches Paradoxon denn?
Bin gespannt :-)
lg tigfujo (geschrieben am 14.04.2012)
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Antwort von Gedankenwut: Ich habe das Wort umgeändert, weil das Wort "wissen"allgemein zu voreilig benutzt wird.
Wer sagt, dass das eigene Gefühl nicht trügt?
Ich wollte damit einfach dieses Gefühl "einfangen", das man hat, wenn man z.B. etwas gegeneinander abwägt und dann denkt "es fühlt sich selbst richtig an, dieses "das kann doch gar nicht anders sein!".
Das kann man sich selbstverständlich auch einreden, aber das will man meist in diesem Moment nicht.
Das ist schon richtig so und sollte nicht anders sein.
Vielleicht erscheinen meine Gedanken euch grad zu abstrakt, aber so etwas denke ich sehr sehr oft. Das gab schon sehr viele Probleme in meinem Leben, aber seit den letzten Jahren sehe ich das gar nicht mehr so sehr als Defizit.
Grüße
(Antwort korrigiert am 14.04.2012) (geschrieben am 14.04.2012)
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Antwort von tigujo: @Gedankenwut:
Ganz gschwind: Du meinst, dass "das Wort "wissen"allgemein zu voreilig benutzt wird".
Erste Reaktion in meinem Hirn: Von wem? Von dir etwa?
Zweite Reaktion: Nein, ich glaube, du warst auf der richtigen Spur - der Wort-Austausch machte den Apho zwar stimmiger, doch inhaltsleerer, da er fast eine Tautologie darstellt:
1. http://de.wikipedia.org/wiki/Tautologie_%28Logik%29
2. http://de.wikipedia.org/wiki/Tautologie_%28Sprache%29
Darf ich? Ich erlaube es mir: Du bist 19, ich 52. Sei dir sicher, deine Gedanken sind nicht zu abstrakt für mich - ganz im Gegenteil - ich spüre, was du sagen möchtest, sehe bloß, du bringst es noch nicht ganz rüber.
Hättest du in meinen Augen nicht diese tolle Idee gehabt, ich hätte gelesen, ohne etwas dazu zu sagen.
Sei nicht entäuscht oder gar beleidigt: Aphorismen sind Edelsteine, man braucht Erfahrung, vorallem Lebenserfahrung, bis sie gelingen - man braucht schlicht etwas, was zu sagen sich lohnt, und zusätzlich die Fertigkeit, es kurz, prägnant und - pfiffig - auszudrücken.
Ich kann es ja auch nicht. Lies berühmte Aphos, und du wirst es spüren, worum es geht.
In meinen Augen schlechte gibt es auch. Und wie das Amen im Gebet dazu leider auch trotzige Reaktionen des Autors, der weit älter ist als du - so alt wie ich:
1. http://www.keinverlag.de/texte.php?text=322607
Lies dir besonders die Kommentare durch, und die Reaktion des Autors - sehr aufschlußreich :-)
Ich biete dir an,sag mir ein Wort, und ich kommentiere nie mehr was von dir: Ich will dir ja kein schlechtes Gefühl als Autorin mitgeben, sondern Kritik, die dir als Input dienen kann. Wenn umsonst, lass ich es gerne bleiben.
Bleib uns als Autorin erhalten - und Glück wüsch ich dir, trotz Ambition nicht zu abwehrhaltig zu werden: Es gibt eine 'Kunst des Liebens', Autor Erich Fromm - wer hätte je gedacht, dass Liebe eine Kunstwäre.
Und es gibt auch eine Kunst des Schreibens - die ist ebenfalls erlernbar, wer dies möchte. Das Talent nicht. Doch beides ist notwendig :-)
Lieben Gruß,
tigujo (geschrieben am 14.04.2012)
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- ...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?
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Kommentar von RomanTikker: Ich glaube, wenn es sich wirklich richtig anfühlt, dann weißt du es. Will meinen: Ich weiß, ...
Gewisslich grüßt:
Roman Tikker (geschrieben am 18.05.2012)
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Veröffentlicht am 14.04.2012, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 14.04.2012). Dieser Text wurde bereits 499 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.06.2013.
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